Vom tiefen Canyon und der langen Höhle

Georgien - Zweiundzwanzigster Tag, Montag 28.04.2025 Regen am Morgen, Kummer und Sorgen Es hatte die ganze Nacht über geschüttet und auch am Morgen ging es so weiter. Wir konnten nichts machen, noch nicht einmal die Zeit im Internet vertreiben, da hier am Besucherzentrum kaum Empfang war. Ein wenig Hoffnung gab es für den Nachmittag, da sollte gemäß Wettervorhersage der Regen aufhören…

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Die Wasserfälle und die Suche nach dem Canyon

Georgien - Einundzwanzigster Tag, Sonntag 27.04.2025 Nächtliche Flucht Es hatte früh am Abend zu regnen angefangen und hörte nicht mehr auf. Wir hatten unseren Wagen unter einem Baum geparkt und das ist bei Regen immer sehr unangenehm. Denn anstatt des gleichmäßigen Trommelns der Regentropfen auf das Dach fallen in unregelmäßigen Abständen große Wassermengen von den Ästen. Dieses unregelmäßige Klopfen nervt und…

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Den ganzen Weg zurück

Georgien - Zwanzigster Tag, Samstag 26.04.2025 Abschied von Mestia Nachdem wir nun drei Nächte auf dem Parkplatz in der Ortsmitte von Mestia verbracht hatten, hieß es nun wieder die ganze Strecke bis zum Enguri-Damm zurück zu fahren, da wir nicht über den Zagaripass können, dieser ist erst ab Juni geöffnet. Wir ließen uns Zeit, noch regnete es, aber Wetterbesserung war in Sicht.…

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Nichts geht mehr auf dem Weg nach Ushguli

Georgien - Neunzehnter Tag, Freitag 25.04.2025 Regen über Regen Leider hatte es nach dem schönen Wandertag am Abend angefangen zu regnen und auch in der Nacht nicht mehr aufgehört. Unaufhörlich trommelte es aufs Fahrzeugdach. Was also heute machen. Ich studierte ausführlich die Wetterprognosen, dann entschieden wir uns, den Weg nach Ushguli, dem mit 2200 Metern höchsten bewohnten Dorf zu fahren,…

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Nichts geht mehr

Kreuz über Mestia

Georgien - Achtzehnter Tag, Donnerstag 24.04.2025 Es geht steil bergauf Da heute morgen die Sonne wieder so schön vom blauen Himmel leuchtete, entschlossen wir uns, eine Wanderung zum Kreuz über Mestia zu machen, das auf 2210 Metern liegt. Der Weg dorthin sollte steinig und steil werden. Ich hatte Beate erstmal nichts von der Wegbeschaffenheit gesagt, aber immer wieder ihre Entscheidungsverfügung…

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Auf schlechten Wegen in die Berge

Georgien - Siebzehnter Tag, Mittwoch 23.04.2025 Staudamm im Nebel Kurz vor unserer Abfahrt bog ein PKW in unsere Richtung ein, zwei Männer stiegen aus und erkundigten sich, wo wir herkommen. Sagt man aus Deutschland ist jeder begeistert und wer kann, spricht ein paar deutsche Worte mit uns. So auch hier einer der Männer, in Kamenz in Sachsen war er gewesen…

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Von Napoleon im Schloss, dem vielen Wein und der Talsperre

Georgien - Sechzehnter Tag, Dienstag 22.04.2025 Napoleon im Schloss Dadiani Palaste in Sudidi Wir hatten unseren Nächtigungsplatz auf dem Parkplatz des Dadiani Palastes mitten in der Stadt Sugdidi. Dem Palast, der 1860 von Achille Napoleon gebaut wurde, einem Enkel von Napoleon Bonapartes Schwester Caroline, ist ein großer botanischer Garten angegliedert.  Um 10:00 Uhr öffnete das kleine Museum im Schloss für Besucher. Zu…

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Tagesbeginn im Chaos

Georgien - Fünfzehnter Tag, Montag (Ostermontag) 21.04.2025 Beate am Steuer – Chaosfahrt Wir hatten eigentlich genug von Batumi gesehen, mehr Tage wollten wir hier nicht verbringen, denn so groß ist die Stadt nicht.So verließen wir vor halb elf den Parkplatz und wendeten uns dem ersten Ziel außerhalb Batumis in Georgien zu. Beate hatte in der Nähe auf einer Höhe eine…

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Batumi

Georgien - Vierzehnter Tag, Sonntag (Ostersonntag) 20.04.2025 Ostersonntag in der Stadt Batumi Die Nacht war ausgesprochen ruhig, bis es dann gegen halb sechs Uhr erst leise und dann lauter auf das Wohnmobildach regnete. Schade, dachte ich, ein Besuch der Stadt im Regen ist gewiss nicht so schön. Doch dann hörte es auf und tatsächlich zeigte sich die Sonne und blauer…

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Batumi moderne Hochhäuser

Vom Kloster im Fels, der Grenze und der Stadt

Türkei - Dreizehnter Tag, Samstag 19.04.2025 Besuch im Kloster Sumela in der Türkei Nach einer fast totenstillen Nacht – nur der Bergbach rauschte – weckte mich um halb fünf Uhr ein fürchterliches Knarren und Rauschen, dann die metallene Lautsprecherstimme des Muezzin. Mitten im Wald in einem engen Bergtal wird da so eine schlechte Aufnahme abgespielt die nur kratzt und rauscht.…

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