Ins Weinland Kachetien

Georgien - Achtundzwanzigster Tag, Sonntag 04.05.2025 Es wird ein wenig besser Der Regen, der die ganze Nacht auf unser Wohnmobil herunterprasselte, hatte am Morgen etwas nachgelassen. Doch der Himmel war grau und dicker Nebel verhüllte Kloster und Berge. Wir haben wohl die falsche Jahreszeit für diese Reise gewählt.Während des Frühstücks verzog sich dann der Nebel und gab die Felsen des…

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Auf in den hohen Kaukasus

Georgien - Siebenundzwanzigster Tag, Samstag 03.05.2025 Anhand der Wetterprognose hatten wir eigentlich geplant, am Sonntag von Tiflis aus nach Stepansminda hoch im Norden kurz vor der russischen Grenze zu fahren, um dort dann am Montag bei Sonnenschein die berühmte Gergetier Dreifaltigkeitskirche zu besuchen. Dieses Kirchlein hoch auf einem Berg vor der Kulisse der schneebedeckten Bergriesen des Kaukasus ist eines der meistbesuchten…

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Stepansminda die Gergetier Dreifaltigkeitskirche

Tiflis – eine Stadtbesichtigung

Georgien - Sechsundzwanzigster Tag, Freitag 02.05.2025 Wir parken um Aufgrund der zu erwartenden erneuten nächtlichen Ruhestörung, da es zudem Wochenende war, kamen wir zu dem Schluss, uns einen anderen Nächtigungsplatz zu suchen. Ganz in der Nähe der großen, mit einer vergoldeten Kuppel versehenen Kathedrale sollte es einen guten Platz geben, auf dem sich auch viele sog. Overlander vor ihrer Weiterreise…

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In die Hauptstadt Tiflis

Georgien - Fünfundzwanzigster Tag, Donnerstag 01.05.2025 Höhlensiedlung Uplistsikhe Etwas nach zehn Uhr machten wir uns bei sonnigem Wetter auf zum Kassenhäuschen am Eingang der zu besuchenden Höhlenstadt. Es gab Tickets für 15 GEL nur zur Besichtigung der Höhlen oder für 20 GEL mit zusätzlicher kleiner Weinprobe. Natürlich wählte ich letzteres aus.Auf dem zu besichtigende Gelände lief man über Felsen und konnte…

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Höhlensiedlung Uplistsikhe

Zu Besuch beim „Woshd

Georgien - Vierundzwanzigster Tag, Mittwoch 30.04.2025 Bergbaustadt von oben Leider heute morgen wieder der bekannte graue Himmel. Aber der soll uns nicht abhalten von unseren weiteren Besuchen. Wir verließen den erhabenen Nächtigungsplatz über der Stadt und fuhren wieder hinunter, nur um auf der anderen Seite über eine weit in das Tal hineinführende Straße den Aussichtspunkt oberhalb von  Chiatura zu erreichen.Die…

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Bergbaustadt und Felsenkloster

Georgien - Dreiundzwanzigster Tag, Dienstag 29.04.2025 Weltkulturerbe, das keines mehr ist Endlich mal strahlender Sonnenschein am Morgen und blauer Himmel. Ob das den ganzen Tag so sein wird? Nun, erstmal freuten wir uns, frühstückten wie immer und dann ging es los, vorbei an den typisch sowjetischen Bauwerken am Eingang des großen Parks der ehemaligen bedeutenden Kurstadt Tschkaltubo, die heute nur…

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Khatski-Kloster in der Abendstimmung

Vom tiefen Canyon und der langen Höhle

Georgien - Zweiundzwanzigster Tag, Montag 28.04.2025 Regen am Morgen, Kummer und Sorgen Es hatte die ganze Nacht über geschüttet und auch am Morgen ging es so weiter. Wir konnten nichts machen, noch nicht einmal die Zeit im Internet vertreiben, da hier am Besucherzentrum kaum Empfang war. Ein wenig Hoffnung gab es für den Nachmittag, da sollte gemäß Wettervorhersage der Regen aufhören…

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Die Wasserfälle und die Suche nach dem Canyon

Georgien - Einundzwanzigster Tag, Sonntag 27.04.2025 Nächtliche Flucht Es hatte früh am Abend zu regnen angefangen und hörte nicht mehr auf. Wir hatten unseren Wagen unter einem Baum geparkt und das ist bei Regen immer sehr unangenehm. Denn anstatt des gleichmäßigen Trommelns der Regentropfen auf das Dach fallen in unregelmäßigen Abständen große Wassermengen von den Ästen. Dieses unregelmäßige Klopfen nervt und…

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Den ganzen Weg zurück

Georgien - Zwanzigster Tag, Samstag 26.04.2025 Abschied von Mestia Nachdem wir nun drei Nächte auf dem Parkplatz in der Ortsmitte von Mestia verbracht hatten, hieß es nun wieder die ganze Strecke bis zum Enguri-Damm zurück zu fahren, da wir nicht über den Zagaripass können, dieser ist erst ab Juni geöffnet. Wir ließen uns Zeit, noch regnete es, aber Wetterbesserung war in Sicht.…

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Nichts geht mehr auf dem Weg nach Ushguli

Georgien - Neunzehnter Tag, Freitag 25.04.2025 Regen über Regen Leider hatte es nach dem schönen Wandertag am Abend angefangen zu regnen und auch in der Nacht nicht mehr aufgehört. Unaufhörlich trommelte es aufs Fahrzeugdach. Was also heute machen. Ich studierte ausführlich die Wetterprognosen, dann entschieden wir uns, den Weg nach Ushguli, dem mit 2200 Metern höchsten bewohnten Dorf zu fahren,…

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Nichts geht mehr