Spurensuche – die Deutschen und die alte Sowjetunion

Zweiundvierzigster Tag - Dienstag, 14.09.2021 Auf der Jagd nach WLAN Wie häufig am Morgen, wenn wir alle unsere Arbeiten erledigt hatten, gingen wir auf Jagd nach dem WLAN. Wir fuhren von unserem Standplatz wenige hundert Meter ins Zentrum, dort gab es zwar freies Internet, aber nur 30 Minuten lang. Also wie die Wünschelrutengänger an verschiedene Orte gelaufen, aber nie wirklich…

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Auf den Spuren der Sowjetunion

Einundvierzigster Tag - Montag, 13.09.2021 Rundgang durch Tiraspol Geschlafen hatten wir recht gut in der leeren Wohnung von Andrej, obwohl wir so fluchtartig unser Wohnmobil verlassen mussten. Zum Glück hatten wir unsere Decken mitgenommen, sonst hätte es schlecht ausgesehen. Da wir uns erst um viertel vor elf mit dem Filmteam und einer weiteren Tourteilnehmerin aus Chisinau treffen wollten, hatten wir…

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Besuch im Land, das es gar nicht gibt – Transnistrien

Vierzigster Tag - Sonntag, 12.09.2021 Basar in Chisinau Wie hatten um 14:00 Uhr eine Verabredung mit einem jungen Mann aus Tiraspol, der uns bei den Grenzformalitäten an der moldauisch-transnistrischen Grenze helfen wollte.Die Zeit bis dahin nutzten wir in Chisinau, um den dortigen Basar zu besuchen. Ein enges Quartier, in dem ein Verkaufsstand nach dem anderen steht, vieles zum Anziehen zu…

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Tag der Klöster und der Hauptstadt

Neununddreißigster Tag - Samstag, 11.09.2021 Auf zu den Klöstern in Moldawien Heute wollten wir uns den moldauischen Klöstern widmen, die in der Nähe der Hauptstadt liegen und im Reiseführer angepriesen werden. Alle drei sehenswerten Klöster liegen nicht weit auseinander und auch nicht weit von Chisinau entfernt.So ging es nach dem Frühstück los, zunächst hieß es, noch etwas Wasser aufzufüllen. Sehr…

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Schlaglöcher, Grenzer und ein Tankwart

Achtunddreißigster Tag - Freitag, 10.09.2021 Grenzübertritt Ukraine - Moldawien Auf dem Parkplatz an der Wasserstelle in Tarutyne, ehemals größte Stadt der Bessarabiendeutschen in der Ukraine, hatten wir uns in absoluter Ruhe von den Strapazen des vergangenen Tages ausruhen können. Erst am morgen kamen die ersten Autos vorbei.Nachdem die morgendliche Routine erledigt war, füllte ich noch mehrere Gießkannen des frischen Brunnenwassers…

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Schlaglochmarathon Ukraine

Siebenunddreißigster Tag - Donnerstag, 09.09.2021 Es geht weiter Gut geschlafen und geträumt hatten wir beide in dieser ukrainischen Einsamkeit. Heute wollten wir angesichts dessen, was uns möglicherweise noch bevorsteht, früher als sonst aufbrechen.Bisher war es uns fast nie gelungen, vor 10:30 Uhr loszufahren. Heute war es also neun Uhr. Ein bisschen Bammel hatten wir ja schon vor dem, was noch…

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Abenteuer Ukraine

Sechsunddreißigster Tag - Mittwoch, 08.09.2021 Aufbruch in`s Unbekannte Gestern nachmittag hatten wir neue Pläne gemacht, um das wichtigste Ziel unserer Reise, den Kilometer Null der Donau, dort, wo sie ins Schwarze Meer mündet, zu erreichen. Zunächst hatten wir geplant, heute mit dem Schiff von Tulcea nach Sulina zu fahren, um dort das Schild mit der magischen Null zu sehen, doch…

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Das Delta und die Einsamkeit

Fünfunddreißigster Tag - Dienstag, 07.09.2021 Kalt ist`s Der Wecker klingelte früh um fünf vor halb sechs. In einer Stunde sollte die Fahrt ins Donaudelta losgehen. Schnell ein Frühstück eingenommen, sich warm angezogen und dann zur Rezeption, wo die Frau des Campingplatzbetreibers und weitere Gäste warteten. Es ging mit dem Auto zum Hafen, wo die Boote lagen.Zu uns ins Boot setzte…

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Alte Ruinen und das Delta

Vierunddreißigster Tag - Montag, 06.09.2021 Stürmisch ist`s In der Nacht kam ein ziemlicher Sturm auf, der am Wohnmobil rüttelte und so manches zum Klappern brachte. Dennoch zeigte sich die Sonne, Regen wird es hier sobald nicht mehr geben, aber auch keine sehr hohen Temperaturen mehr. Soll mir recht sein, 38° brauche ich nicht. Das gestern ins Auge gefasste Morgenbad fiel…

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Auf nach Constanta (Konstanza) und weiter

Dreiunddreißigster Tag - Sonntag, 05.09.2021 Partyzeit Als wir gestern abend Richtung Wohnmobil liefen, begleitete uns das dumpfe Wummern aus riesigen Lautsprecherboxen der Strandbars. Samstag Abend ist Partytime in Rumänien. Zum Glück standen wir recht weit ab vom Geschehen, doch die tiefen Töne dringen sehr weit durch. Im Wohnmobil war allerdings nicht mehr allzuviel davon zu hören.Dennoch, ganz ruhig war es…

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