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Wilder Kaiser

Skifahrn in Tirol

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Erster Tag, Freitag, 09.01.26

Anfahrt nach St. Johann

Vor längerer Zeit hatten wir mit Beates Cousin eine Skiwoche in St. Johann in Tirol geplant. Aufenthalt dort auf einem schönen Campingplatz.

Und so machten wir uns dann nach dem Frühstück auf zur längeren Fahrt ins Skigebiet. Zunächst am Bodensee entlang bis Bregenz, war schon recht zeitraubend, da einige Ortschaften am See nur mit Höchstgeschwindigkeit 30 km/h durchfahren werden dürfen. Erst ab der österreichischen Grenze ging es auf der Autobahn zügiger voran.

Zum Bergdoktor

Wir passierten Dornbirn und dann entlang des Inntales über Innsbruck nach Wörgl, wo wir am Südrand des Wilden Kaisers Richtung Kitzbühel abbogen. In Ellmau ließ ich Beate von der Hauptstraße abbiegen und in den Ort einfahren, der seine Besucher mit einem großen Schild mit Aufschrift „Willkommen im Filmdorf Ellmau“ begrüßt. Wir durchfuhren den Ort und kamen an eine schmale, recht steile Straße, auf der noch Schnee lag. Hier ging es hoch zum Haus des „Bergdoktors“, eine Fernsehserie im ZDF die in Ellmau und Umgebung gedreht wird. Viel weiter kamen wir nicht, es gelang Beate gerade noch nach links in eine Einfahrt zu steuern und dort umzudrehen. Derweil konnte ich ein Foto des Hauses machen, das natürlich im Film viel schöner dasteht.

Das Haus des Bergdoktors in Ellmau
Das Haus des Bergdoktors in Ellmau
Campingplatz Sankt Johann in Tirol
Campingplatz Sankt Johann in Tirol

Es ging den kurzen Weg zurück auf die Hauptstraße und dann nur noch wenige Kilometer nach St. Johann und zu unserem gebuchten Campingplatz. Kurz vor 16:00 Uhr waren wir da und bezogen einen freien Platz. Viel ist im Moment nicht los, der Platz ist hauptsächlich besetzt von Dauercampern mit Wohnwagen, die z.T. derart umbaut sind, dass kleine Wochenendhäuser entstanden sind.

Wir fanden einen guten Platz und erkundeten danach erstmal den Platz und die Einrichtungen.

Dann bereitete Beate das Abendessen zu und währenddessen trafen auch Alfons und Rosi aus der Nähe von Berlin ein.

Den ersten Abend verbrachte erstmal jeder nach der unterschiedlich langen Fahrt in seinem Wohnmobil. Das Wetter war den ganzen Tag über bedeckt, aber es schneite nicht und kurz vor St. Johann zeigte sich sogar etwas blauer Himmel.

Zweiter Tag, Samstag, 10.01.26

Nur einer läuft Ski

Wir trafen uns nach dem Frühstück um 9:00 Uhr am Bus zum Harschbichl – Lift. Doch nur Alfons wollte heute schon mit den Skiern den Berg hinuntersausen, für mich waren die Sichtbedingungen zu schlecht und Beate brauchte ohnehin erstmal Skier von einem Verleih. 

Außerdem hatten wir noch einige Besorgungen zu machen. Dennoch fuhren wir alle vier zur Liftstation, Alfons und Rosi stiegen aus, wir ließen uns ins Zentrum von St. Johann fahren.

Dort ging es erstmal die Fußgängerzone entlang, vorbei an hübschen Häusern, vielen Geschäften und zahlreichen Wirtschaften.

Dann suchten wir zwei Skiverleiher auf und erkundigten uns nach den Preisen, die aber überall gleich sind, und im Anschluss wanderten wir zur Wirtschaft Grander Schupf, einer Berghütte im Skigebiet. 

Dort trafen wir gegen Mittag auf Rosi und Alfons und versuchten dann, in der zu diesem Zeitpunkt völlig überfüllten Wirtschaft einen Tisch für uns zu finden, da wir etwas essen wollten. Nach langem Suchen und Warten wurde dann endlich ein Tisch frei und wir konnten eine Kleinigkeit zu Mittag essen. 

Inzwischen hatte es heftigst angefangen zu schneien und auch Alfons hatte nun keine Lust mehr, noch lange die Hügel auf Brettern hinunter zu sausen. Dennoch musste er ja noch ins Tal fahren. Derweil wanderten wir anderen drei wieder zurück nach St. Johann und kehrten dann in einer Après-Ski-Bar ein. Alfons wartete bereits auf uns.

Ruhe am Abend

Um halb vier fuhr der Bus zurück zum Campingplatz, ich lief die kurze Strecke noch durch den Schnee. Leider war ringsum nichts von den Bergen zu sehen. Fast zeitgleich trafen der Bus und ich am Campingplatz ein, wo sich jeder in sein Mobil zurückzog und den Abend in Ruhe verbrachte.

Dritter Tag, Sonntag, 11.01.26

Skifahren jetzt gehts los

Nach dem Frühstück wieder kurz nach neun Uhr mit dem Bus zur Liftstation in St. Johann. Zunächst ging es zum Skiverleih, da Beate noch Skier brauchte. 

Die Ausleihe und Anpassung ging recht flott, dann hieß es zwei Liftkarten für fünf Tage zu kaufen und schon konnte es zusammen mit Alfons hoch auf den Berg gehen. Das Wetter war herrlich, blauer Himmel mit deinigen Wolken, leider waren die Gipfel des Wilden Kaisers den ganzen Tag über komplett von Wolken verdeckt.

Auf in die Gondel

Auf den Pisten die Hänge hinab

Da sich Alfons in dem Skigebiet schon auskannte, folgten wir ihm und nahmen schöne Abfahrten, mal steil, mal weniger und häufig schwierig mit zusammengefahrenen Schneehaufen bedeckt.

Bis halb eins fuhren wir etliche Male mit verschiedensten Liften hinauf und in schneller Fahrt auf den Brettern die Hänge wieder hinunter. Kurz nach halb eins fanden wir uns wieder in dem schon gestern besuchten Berggasthaus ein, wo schon Rosi auf uns wartete.

Sturz

Nach der mittäglichen Stärkung ging es weiter, wieder rauf und wieder runter. Obwohl ich nun drei Jahre lang nicht Ski gelaufen bin kam ich doch recht schnell gut wieder mit den Brettern zurecht, wenngleich sie auch einen Service benötigt hätten. 

So kam es dann auch, dass ich auf einem Schneehaufen die Kontrolle über die Skier verlor und auf einer eisigen Stelle stürzte. Der Kopf schlug heftig auf, doch dank Helm ist nichts passiert. Nur ein wenig blutete ich aus der Nase, da die Skibrille beim Sturz darauf gedrückt hatte.

Ich konnte mich jedoch schnell wieder aufrichten und weiter ging es. Beate wollte jetzt nur noch die Abfahrt bis ins Tal machen und dann diesen Skitag beenden, und auch Alfons und ich hatten keine Lust mehr, noch einmal mit der Gondel hinauf zu fahren.

So gab ich meine Skier beim Skiservice ab und wir begaben uns zur Bar, wo wir schon gestern unser Après-Ski-Getränk eingenommen hatten.

Kurze Zeit später erschien auch Rosi und bei angeregten Gesprächen tranken wir Glühwein und Bier.

Abendrot
Abendrot

Glühweinabend mit Bier und Wurstsalat

Zehn vor Fünf ging es dann mit dem Bus zum Campingplatz zurück. Wir hatten uns für den Abend mit Rosi und Alfons zum Glühwein verabredet, da wir drei Flaschen mitgenommen hatten.

So wurde dieser gemeinsamne Abend bei uns im Wohnmobil recht feucht – lustig, Rosi steuerte noch leckere Käse-Schinken-Pfannkuchen und Wurstsalat bei. Die Zeit verran bei angeregten Gesprächen und erst gegen 23:00 Uhr verließen die beiden uns wieder. Wir verabredeten für den nächsten Tag erst eine Stunde später zum Harschbichl-Lift zu fahren und den Skitag zu beginnen.

Vierter Tag, Montag, 12.01.26

Schlechtes Wetter

Heute morgen etwas später Frühstück, draußen war der Himmel grau, doch der „Wilde Kaiser“ war in seiner ganzen Schönheit zu sehen. Ich glaubte, der Tag könnte doch noch schön werden, entgegen der Wetterprognose. 

Doch leider zog es recht schnell zu, die Berge verschwanden hinter grauen Wolken. Alfons gab gleich sehr früh zu verstehen, dass er heute nicht Skilaufen werde. Und auch wir entschieden uns angesichts der Wetterentwicklung zu einem Tagesprogramm ohne auf den Brettern zu stehen.

Auf nach Kitzbühel

Weltberühmte Piste Hahnenkamm
Weltberühmte Piste Hahnenkamm

Wir entschieden uns kurzerhand einen Ausflug ins nahegelegene Kitzbühel zu machen, da man mit der Gästekarte, die wir bei der Anmeldung von der Rezeption bekommen hatten, auch kostenlos mit dem Zug nach Kitzbühel fahren kann. 

Also zunächst mit dem Bus zum Bahnhof und dann mit der Bahn 10 Minuten zum Ziel. Dort ging es dann bei leichtem und immer heftiger werdenden Schneefall ins Zentrum. Dort schauten wir uns etwas um, durchstreiften die Fußgängerzone und kehrten schließlich im „Café Schatzi“ ein. Dort gab es leckeren Kaiserschmarrn und heißen Kakao.

Das Wetter wurde nicht besser, sodass wir nach der Stärkung mit im Café erst einen Blick in die Kirche warfen und dann Richtung Hahnenkammbahn gingen. Dort liefen bereits die Vorbereitungen für die am 19. Januar beginnenden berühmten Hahmenkammrennen.

Im Schneetreiben auf dem Berg

Vom nahegelegenen Haltepunkt Kitzbühel-Hahnenkamm nahmen wir den Zug zurück nach St. Johann. 

Da es noch recht früh am Tag war und wir uns noch ein Bild vom Zustand der Pisten oben auf dem Berg machen wollten, nahmen wir die Harschbichlbahn und fuhren nach oben. Die Sich war äußerst schlecht und es schneite heftig. Also gleich wieder runter und zu Fuß zum Campingplatz.

Schlechte Sicht auf dem Berg
Schlechte Sicht auf dem Berg

Die Abendessensfrage

Eigentlich wollten wir heute zusammen mit Alfons und Rosi Raclette machen, doch Rosi hatte keinen Appetit.

Also überlegten wir, was es denn bei uns geben könnte. Für Spaghetti fehlte der Reibekäse und für Käsefondue das Weißbrot. Also machte ich mich nochmal auf in die Stadt. Zum Glück kam gerade ein Bus am Campingplatz vorbei, mit dem ich fahren konnte.

In der Stadt holte ich dann die benötigten Sachen, suchte noch eine Bäckerei auf und machte mich auf den Rückweg. Inzwischen hatte der angekündigte Regen begonnen und als ich am Wohnmobil zurück war, war meine Jacke ziemlich durchnässt.

Nun, mit dem Weißbrot konnten wir unser Käsefondue einnehmen und dann den gemütlichen Abend einläuten. Halb elf ging es ins Bett, es war Schlafenszeit.

Fünfter Tag, Dienstag, 13.01.26

Ein schöner Skitag

Heute Morgen wieder alles grau und neblig, doch die Wettervorhersage verhieß gutes Wetter im Laufe des Tages. Auch die webcam auf der Harschbichlhütte zeigte in ihrem Panorama im Tal liegenden Nebel und freie Sicht auf der Höhe. Das „Wilde-Kaiser-Massiv“ war klar und deutlich zu sehen. Also wird es heute was mit dem Skilaufen.

Um kurz nach neun Uhr fuhren Alfons, Beate und ich in voller Skiausrüstung los zum Lift. Rosi war es noch zu glatt draußen nach dem nächtlichen Eisregen. Es ging hoch mit der Gondel und dann begann ein wunderschöner Skitag.

Wir hatten wunderschöne Aussichten, der Nebel lag im Tal und oben war Sonne pur. Immerwieder mussten wir Fotostopps einlegen.

Mittagspause dann in der Almhütte Grander Schupf und nachmittags weiter die Pisten runter und mit Gondeln und Sesselliften wieder rauf. Kurz vor 16:00 Uhr ging es dann in die nahe der Liftstation liegende Schirmbar und genossen unseren Glühwein und die Apres Ski Getränke.

Raclette am Abend

Für heute hatten wir uns im Wohnmobil von Alfons verabredet zum gemeinsamen Raclette. Ein schöner Abend bei gutem Essen und angeregten Gesprächen.

Spät am Abend verließen wir die beiden und legten uns schlafen.

Lecker Raclett
Lecker Raclett
Sechster Tag, Mittwoch, 14.01.26

Noch schöneres Wetter

Um 07:00 Uhr war die Nacht wieder für mich vorbei. Ein neuer Skitag brach an. Nach dem Frühstück ging es dann kurz nach neun Uhr mit dem Kleinbus zur Talstation der Harschbichl-Gondeln. 

Das Wetter war besser als gestern Morgen, kein Nebel und ein herrlicher Blick auf den Wilden Kaiser.

Leider waren die Pistenverhältnisse nicht ganz so gut wie am gestrigen Tag, sie waren sehr vereist und die Neuschneeauflage von gestern war dem Kunstschnee gewichen. Das Fahren hinunter ins Tal war für mich sehr anstrengend und belastete meine Oberschenkel.

Halb eins war Mittagspause und wir verbrachten eine Lange Zeit auf der Terrasse der Hütte. Rosi war wieder pünktlich zur Mittagszeit erschienen.

Glühwein am Wohnmobil

Nachdem wir wieder aufgebrochen waren hatten wir alle drei keine Lust mehr noch länger zu fahren. So ging es dann nur noch auf die Talabfahrt, wobei Beate ab der Mittelstation der Harschbichlbahn die Gondel hinab ins Tal nahm. 

Unser Vorhaben, das apres-ski-Getränk wieder in der Schirmbar unterhalb der Tatstation der Gondelbahn einzunehmen erwies sich als undurchführbar, da die Bar geschlossen hatte. So blieb uns nur die Rückfahrt mit dem Bus zum Campingplatz. 

Dort trugen wir dann etwas Rotwein zusammen und Beate kreierte daraus einen leckeren Glühwein, den wir draußen vor unserem Wohnmobil zusammen mit leckeren Keksen bis zum Sonnenuntergang im Angesicht des Wilden Kaisers genossen.

Den Abend verbrachten wir im Bett beim Fernsehen, da wir beide vom Tag rechtschaffen erschöpft und müde waren.

Blick auf den wilden Kaiser
Blick auf den wilden Kaiser
Abendrot am wilden Kaiser
Siebter Tag, Donnerstag, 15.01.26

Letzter Skitag

Der letzte Skitag brach wie immer für mich um 07:00 Uhr an. Noch bei Dunkelheit ging ich zum Sanitärblock, um die morgendliche Toilette zu erledigen.

Nach dem Frühstück dann um 09:00 Uhr mit dem Bus zur Gondel und hoch auf den Berg. Das Wetter war zunächst nicht so schön wie am gestrigen Tag, dafür waren die Pisten- und Schneeverhältnisse hervorragend, um in schneller Fahrt hinunter zu sausen.

Mittag im Grander Schupf

Wie die Tage zuvor auch, trafen wir gegen 12:30 Uhr im Berglokal „Grander Schupf“ auf Rosi zum gemeinsamen Mittagessen. Beate und ich wären gern noch länger geblieben, doch der Nachmittag zeigte sich im schönsten Sonnenschein, sodass wir dann doch aufbrachen, um den Schnee unter die Bretter zu nehmen.

Doch die Verhältnisse hatten sich verschlechtert, auf den sehr steilen Pistenabschnitten hatten sich wieder Schneehaufen durch die Skifahrer gebildet, dazwischen oftmals eisglatte Flächen. 

Hiermit kam ich nicht so richtig zurecht, sodass ein erneuter Sturz nicht ausblieb. Wieder knallte ich mit dem Kopf hart auf, der Helm aber schützte mein Haupt. Ich rutschte über den Schnee an den Pistenrand und eine kleine Böschung hinunter, bis mich eine gepolsterte Hecke aufhielt, gegen die ich mit dem Kopf stieß. 

Jetzt erstmal probiert, ob alle Gliedmaßen noch zu bewegen waren, was glücklicher Weise der Fall war, dann mich von den Skiern befreit und wieder zurück auf die Piste. Für mich bedeutete dieser Sturz die Entscheidung, von der Mittelstation aus mit der Gondel herunter ins Tal zu fahren und den Skitag zu beenden.

Beate entschied ebenso, Alfons fuhr noch weiter und nachdem wir Beates Leihski zurückgegeben hatten trafen wir uns alle beim Apres Ski.

Restaurantbesuch

Zurück am Wohnmobil verabredeten wir uns für ein letztes gemeinsames Abendessen an dem Campingplatz angeschlossenen Restaurant.

Nicht allzu spät kehrten wir zu unseren Mobilen zurück und beendeten diesen letzten Skitag.

Schön war es und zum Glück sind alle Stürze gut ausgegangen, lediglich Muskelkater in Oberschenkel, Bauch und Hals zeugen von vier anstrengenden, aber schönen Tagen auf der Piste.

Achter Tag, Freitag, 16.01.26

Abschied vom Wilden Kaiser

Heute ist Abreisetag, obwohl bereits am frühen Morgen der Himmel wolkenlos war und der „Wilde Kaiser“ im Morgenlicht rötlich leuchtete. Wir frühstückten wie gewohnt, Alfons packte schon zusammen, er wollte früh abreisen, die Fahrt nach Berlin ist lang.

Auch wir richteten uns zur Abfahrt, zahlten, räumten ein und fuhren dann zunächst noch zum Einkaufen, ehe es Richtung München weiterging. Wir wollten dort, genauer gesagt in Olching bei München, Zwischenstation machen und Beates alten Freund Ingo und seine Frau besuchen.

Die Fahrt verlief ohne Probleme, lediglich am Grenzübergang Kiefersfelden staute sich der Verkehr etwas, aber danach konnten wir zügig weiterfahren.

Besuch bei Freunden

In Olching und bei Ingo kamen wir um 13:00 Uhr an. Nach der Begrüßung erstmal Kaffee, dann Wein und nach Stunden angeregter Unterhaltung fuhren wir in eine etwas entfernter Liegende, typisch bayrische Wirtschaft.

Dort gab es gutes Bier und leckeres Essen. Um halb neun ging es zurück, noch einmal Wein bei Ingo wollten wir nicht, so verabschiedeten wir uns beim Wohnmobil, dankten für die schönen Stunden.

Neunter Tag, Samstag, 17.01.26

Jetzt noch auf zur Fasnet

Nach dem Frühstück ging es los zu unserem nächsten geplanten Ereignis, dem großen Narrentreffen der schwäbisch-allemannischen Fasnacht in Ehingen / Donau.

Die Skiwoche war beendet, zum Glück haben wir die vier Skitage trotz zweier heftiger Stürze ohne Verletzungen erleben dürfen. Die Begleitung durch Alfons und Rosi mit ihrem Wohnmobil war wunderschön und hat uns sehr gefallen.

Vielleicht gibt es im kommenden Jahr eine Wiederholung.

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