Zigeunerpaläste und flotte Grenzer – Abschied von Rumänien

Einundfünfzigster Tag - Donnerstag, 23.09.2021 Nochmal ein Zigeunerland Gestern auf dem fröhlichen Friedhof in Sapanta trafen wir zwei deutsche Wohnmobilreisende, die uns ganz begeistert von riesigen Palästen mit enormen Dächern berichteten und auch Bilder zeigten. Diese Häuser seien in der Stadt Huedin zu finden, auf dem Weg nach Oradea Richtung Ungarn. Am Abend recherchierte ich dann im Internet, tatsächlich gibt…

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Vom fröhlichen Friedhof ins selige Weinland

Fünfzigster Tag - Mittwoch, 22.09.2021 Erster Halt - Vulcanizare In Rumänien und vor allem in Moldau hatten wir uns über die vielen Hinweise auf „Vulcanizare“ gewundert, Werkstätten für kaputte Reifen. Anscheinend wird das hier viel benötigt, denn ständig trifft man darauf. Brauchen wir nicht – hatten wir gedacht.Am Sonntag kurz vor der Abfahrt sah ich im rechten Vorderreifen etwas Silbernes…

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Von Eiern, dem Pass, der Sonne und Holzkirchen in Maramures

Neunundvierzigster Tag - Dienstag, 21.09.2021 Sonne, blauer Himmel und die Eier Wir verließen den Parkplatz in der Nähe des Voronet – Klosters kurz nach zehn Uhr, die Sonne schien und der Himmel war blau mit weißen Wolken. Die Welt sah gleich ganz anders aus und es machte auch wieder viel mehr Spaß, sie vom Auto aus zu betrachten. Wir fuhren…

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Tag der Bukowina Moldauklosterrunde

Achtundvierzigster Tag - Montag, 20.09.2021 Kloster Nr. 1 - Dragomirna Wir waren zwar gestern Abend nach Ankunft auf dem Nächtigungsparkplatz schon mal kurz im Kloster gewesen und hatten einem Gottesdienst in der Klosterkirche beigewohnt, doch wollten wir es uns heute bei besserem Licht nochmal anschauen.Der Himmel war immer noch grau, ich habe wenig Hoffnung, dass wir hier in Rumänien nochmal…

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Zurück nach Rumänien – so einfach geht Grenze

Siebenundvierzigster Tag - Sonntag, 19.09.2021 Letzter Vormittag in Moldau Erstes Ziel heute war Wasserfassen an einem der zahlreichen Brunnen im ganzen Land. Hier ist der Wohnmobilfahrer in einem Land, in dem zumindest das Auffüllen des Wassertanks eine leichte Aufgabe ist. Überall im Land an großen und kleinen Straßen, in Städten und Dörfern, gibt es funktionierende Brunnen, wo man sich jederzeit…

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Das Delta und die Einsamkeit

Fünfunddreißigster Tag - Dienstag, 07.09.2021 Kalt ist`s Der Wecker klingelte früh um fünf vor halb sechs. In einer Stunde sollte die Fahrt ins Donaudelta losgehen. Schnell ein Frühstück eingenommen, sich warm angezogen und dann zur Rezeption, wo die Frau des Campingplatzbetreibers und weitere Gäste warteten. Es ging mit dem Auto zum Hafen, wo die Boote lagen.Zu uns ins Boot setzte…

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Alte Ruinen und das Delta

Vierunddreißigster Tag - Montag, 06.09.2021 Stürmisch ist`s In der Nacht kam ein ziemlicher Sturm auf, der am Wohnmobil rüttelte und so manches zum Klappern brachte. Dennoch zeigte sich die Sonne, Regen wird es hier sobald nicht mehr geben, aber auch keine sehr hohen Temperaturen mehr. Soll mir recht sein, 38° brauche ich nicht. Das gestern ins Auge gefasste Morgenbad fiel…

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Auf nach Constanta (Konstanza) und weiter

Dreiunddreißigster Tag - Sonntag, 05.09.2021 Partyzeit Als wir gestern abend Richtung Wohnmobil liefen, begleitete uns das dumpfe Wummern aus riesigen Lautsprecherboxen der Strandbars. Samstag Abend ist Partytime in Rumänien. Zum Glück standen wir recht weit ab vom Geschehen, doch die tiefen Töne dringen sehr weit durch. Im Wohnmobil war allerdings nicht mehr allzuviel davon zu hören.Dennoch, ganz ruhig war es…

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Ruhetag Nr. 2 am Schwarzen Meer

Zweiunddreißigster Tag - Samstag, 04.09.2021 Wir genießen den Tag am Meer Unser Wohnmobil hat den idealen Standort oberhalb des Meeres mit direktem Blick auf die am Horizont rot glühend aufgehende Sonne. Heute sind wir genau einen Monat unterwegs.Beate musste einige Fotos machen, so schön war der Sonnenaufgang über dem Meer. Die Wasseroberfläche war ruhig, kein Wind ging. Sonnenaufgang am schwarzen…

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Ruhetag am Schwarzen Meer

Einunddreißigster Tag - Freitag, 03.09.2021 Heute wird nicht gefahren Die rote Morgensonne leuchtete übers Wasser direkt in unser Fenster und weckte uns sanft. Nur das ewige Rauschen des Meeres war die Nacht zu hören und hatte unseren Schlaf begleitet. Und es begleitete uns auch in diesen neuen Morgen. Frühstück natürlich draußen, allerdings windgeschützt hinter dem Wohnmobil. An der Küste ist…

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