Der höchste Wasserfall und noch ein Felsenkloster

Fünfundvierzigster Tag - Freitag, 17.09.2021 Zum Wasserfall und Felsenkloster Egal wann wir morgens wach sind, vor halb elf weg zu kommen schaffen wir selten. So auch heute, Punkt halb elf ging es los, zunächst in die doch etwas größere Stadt Orhei, um erst mal Geld aus einem Automaten zu ziehen und dann noch den wichtigen Milchvorrat aufzufüllen. Milch muss neben…

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Vom Wein im Untergrund und dem Kloster im Fels

Vierundvierzigster Tag - Donnerstag, 16.09.2021 Der Wein im Untergrund -Milestii Mici Die von uns gestern gebuchte Führung durch einige Gänge des größten Weinkellers der Welt in Milestii Mici begann um 11.00 Uhr. Wir fuhren mit einem Elektrokarren in den Stollen ein, eine ehemalige Mine für den Abbau von Sand- und Kalkstein. Entstanden in den 50er Jahren unter sowjetischer Herrschaft und seit…

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Rüttelstraßen und nette Grenzer

Dreiundvierzigster Tag - Mittwoch, 15.09.2021 Zurück in Moldau Ich wollte noch einmal die Hauptstraße durch Tiraspol fahren, vom Theater Richtung Bender. Beate hatte nichts gegen meine Abschiedstour durch diese Stadt, die mich irgendwie in ihren Bann gezogen hatte. Zudem wollte ich noch den Busbahnhof in Bender besichtigen, ein Gebäude aus sowjetischer Zeit. Leider fanden wir es nicht, ich hatte versäumt,…

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Spurensuche – die Deutschen und die alte Sowjetunion

Zweiundvierzigster Tag - Dienstag, 14.09.2021 Auf der Jagd nach WLAN Wie häufig am Morgen, wenn wir alle unsere Arbeiten erledigt hatten, gingen wir auf Jagd nach dem WLAN. Wir fuhren von unserem Standplatz wenige hundert Meter ins Zentrum, dort gab es zwar freies Internet, aber nur 30 Minuten lang. Also wie die Wünschelrutengänger an verschiedene Orte gelaufen, aber nie wirklich…

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Auf den Spuren der Sowjetunion

Einundvierzigster Tag - Montag, 13.09.2021 Rundgang durch Tiraspol Geschlafen hatten wir recht gut in der leeren Wohnung von Andrej, obwohl wir so fluchtartig unser Wohnmobil verlassen mussten. Zum Glück hatten wir unsere Decken mitgenommen, sonst hätte es schlecht ausgesehen. Da wir uns erst um viertel vor elf mit dem Filmteam und einer weiteren Tourteilnehmerin aus Chisinau treffen wollten, hatten wir…

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Besuch im Land, das es gar nicht gibt – Transnistrien

Vierzigster Tag - Sonntag, 12.09.2021 Basar in Chisinau Wie hatten um 14:00 Uhr eine Verabredung mit einem jungen Mann aus Tiraspol, der uns bei den Grenzformalitäten an der moldauisch-transnistrischen Grenze helfen wollte.Die Zeit bis dahin nutzten wir in Chisinau, um den dortigen Basar zu besuchen. Ein enges Quartier, in dem ein Verkaufsstand nach dem anderen steht, vieles zum Anziehen zu…

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Tag der Klöster und der Hauptstadt

Neununddreißigster Tag - Samstag, 11.09.2021 Auf zu den Klöstern in Moldawien Heute wollten wir uns den moldauischen Klöstern widmen, die in der Nähe der Hauptstadt liegen und im Reiseführer angepriesen werden. Alle drei sehenswerten Klöster liegen nicht weit auseinander und auch nicht weit von Chisinau entfernt.So ging es nach dem Frühstück los, zunächst hieß es, noch etwas Wasser aufzufüllen. Sehr…

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Schlaglöcher, Grenzer und ein Tankwart

Achtunddreißigster Tag - Freitag, 10.09.2021 Grenzübertritt Ukraine - Moldawien Auf dem Parkplatz an der Wasserstelle in Tarutyne, ehemals größte Stadt der Bessarabiendeutschen in der Ukraine, hatten wir uns in absoluter Ruhe von den Strapazen des vergangenen Tages ausruhen können. Erst am morgen kamen die ersten Autos vorbei.Nachdem die morgendliche Routine erledigt war, füllte ich noch mehrere Gießkannen des frischen Brunnenwassers…

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Schlaglochmarathon Ukraine

Siebenunddreißigster Tag - Donnerstag, 09.09.2021 Es geht weiter Gut geschlafen und geträumt hatten wir beide in dieser ukrainischen Einsamkeit. Heute wollten wir angesichts dessen, was uns möglicherweise noch bevorsteht, früher als sonst aufbrechen.Bisher war es uns fast nie gelungen, vor 10:30 Uhr loszufahren. Heute war es also neun Uhr. Ein bisschen Bammel hatten wir ja schon vor dem, was noch…

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Abenteuer Ukraine

Sechsunddreißigster Tag - Mittwoch, 08.09.2021 Aufbruch in`s Unbekannte Gestern nachmittag hatten wir neue Pläne gemacht, um das wichtigste Ziel unserer Reise, den Kilometer Null der Donau, dort, wo sie ins Schwarze Meer mündet, zu erreichen. Zunächst hatten wir geplant, heute mit dem Schiff von Tulcea nach Sulina zu fahren, um dort das Schild mit der magischen Null zu sehen, doch…

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